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The articles are chapters from Richard Stallman's book "Free Software, Free Society".
The book is published by the FSF and available gratis at gnu.org.

Essay Shop: Free Software, Free Society

This is the latest edition of Free Software, Free Society: Selected Essays of Richard M. Stallman.
Free Software Foundation
51 Franklin Street, Fifth Floor
Boston, MA 02110-1335
Copyright © 2002, 2010 Free Software Foundation, Inc.

Verbatim copying and distribution of this entire book are permitted worldwide, without royalty, in any medium, provided this notice is preserved. Permission is granted to copy and distribute translations of this book from the original English into another language provided the translation has been approved by the Free Software Foundation and the copyright notice and this permission notice are preserved on all copies.

ISBN 978-0-9831592-0-9

Kapitel

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Probleme mit älteren Versionen der Apple Public Source License (APSL)

Die aktuelle Version 2.0 der Apple Public Source License (APSL) hat die angesprochenen Probleme nicht. Weitere Informationen finden Sie unter Stellungnahme der FSF zur Apple Public Source License 2.0. Dieses Dokument ist nur aus historischen Gründen abrufbar. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Sagten Sie ‚Geistiges Eigentum‘? Eine verführerische Illusion

Es ist in Mode gekommen, Urheberrecht, Patente und Marken ‑ drei separate und unterschiedliche Entitäten, die drei separate und unterschiedliche Rechtsvorschriften umfassen ‑ sowie ein Dutzend andere Gesetze in einen Topf zu werfen und es „geistiges Eigentum“ zu nennen. Der verzerrende und irritierende Begriff setzte sich nicht zufällig durch. Firmen, die davon profitieren, förderten ihn. Der einfachste Weg aus der Irritation ist den Begriff gänzlich zurückzuweisen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Rede-, Presse- und Versammlungsfreiheit im Internet

Die Free Software Foundation unterstützt die Rede-, Presse- und Versammlungsfreiheit im Internet. Bitte beachten Sie auch: (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Lehre aus Uruguay

Eine Gesetzesvorlage, die jetzt in Uruguay geprüft wird, zeigte der Free Software Foundation einen wichtigen Punkt, der in unserer Liste empfohlener staatlicher Strategien, Freie Software zu fördern, fehlte. Der Gesetzentwurf besagt, dass bei staatlicher Entwicklung oder Auftragsvergabe zur Entwicklung von Software, diese Software in einer 100 %-Freie-Software-Umgebung entwickelbar sein muss. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Vorteile von Freie(r) Software

Personen außerhalb der Freie-Software-Bewegung fragen häufig nach den praktischen Vorteilen von Freie(r) Software: Eine seltsame Frage. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Vorwort zu Free Software, Free Society: The Selected Essays of Richard M. Stallman.

Jede Generation hat ihren Philosophen ‑ einen Schriftsteller oder Künstler, der die Vorstellung seiner Zeit festhält. Manchmal werden diese Philosophen als solche erkannt, doch häufig bedarf es Generationen, bevor der Bezug wirklich hergestellt wird. Doch erkannt oder nicht, eine Zeit wird durch die Menschen geprägt, die ihre Ideale äußern, sei es durch Flüstern eines Gedichts oder der Druckwelle einer politischen Bewegung. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Kann man seinem Rechner vertrauen?

Von wem sollte Ihr Rechner Befehle entgegen nehmen? Die meisten denken, dass ihre Rechner ihren Befehlen gehorchen sollten, nicht denen anderer. Mit einem Vorhaben namens Trusted Computing (TC) beabsichtigen große Medienkonzerne (einschließlich Filmgesellschaften und Plattenfirmen), zusammen mit Firmen wie Microsoft und Intel, Rechner dazu zu bringen, ihnen, statt dem Nutzer, zu gehorchen (Microsofts Version dieses Schemas nennt sich Palladium[*]). Proprietäre Programme enthielten bereits böswillige Funktionen ‑ aber dieses Vorhaben würde es allgemeingültig machen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Die Gefahr von elektronischen Büchern

In einer Zeit, in der das Geschäft unsere Regierungen dominiert und unsere Gesetze schreibt, bietet jeder technologische Fortschritt den Unternehmen weitere Möglichkeiten, der Öffentlichkeit neue Beschränkungen aufzuerlegen. Technologien, die uns hätten mächtiger machen können, werden stattdessen verwendet, um uns an Ketten zu legen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Geschichte des GNU-Systems

Das Betriebssystem GNU ist ein vollständig freies Softwaresystem und aufwärtskompatibel mit Unix. GNU steht für GNU’s Not Unix (‚GNU ist Nicht Unix‘) und wird [ˈgnuː] ausgesprochen. Richard Stallman machte im September 1983 die Ursprüngliche Ankündigung des GNU-Projekts. Im März 1985 wurde eine längere Fassung, das GNU-Manifest, veröffentlicht. Es ist mehrsprachig übersetzt worden. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Copyleft. Warum?

Wenn es darauf ankommt die Freiheit anderer zu verteidigen, ist sich hinzulegen und nichts zu unternehmen ein Akt der Schwäche, nicht Bescheidenheit. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Europas „Einheitspatent“ könnte unbegrenzte Softwarepatente bedeuten

Gerade als die US-Softwareindustrie die lange vorausgesehenen, kompromisslosen Softwarepatentkriege erfährt, die wir erwartet haben, hat die Europäische Union einen Plan, denselben Kurs einzuschlagen. Als der Hargreaves Report das Vereinigte Königreich dazu drängte Softwarepatente zu vermeiden, hatte sie bereits einem Plan zugestimmt, der wahrscheinlich dem Vereinigten Königreich auferlegt wird. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Das GNU-System und Linux

Siehe auch GNU/Linux: Häufig gestellte Fragen und GNU/Linux. Ist der Name Schall und Rauch? für weitere Informationen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Ruinöse Kompromisse vermeiden

Vor fünfundzwanzig Jahren, am 27. September 1983, kündigte ich einen Plan an, ein vollständig freies Betriebssystem namens GNU ‑ für GNU’s Not Unix ‑ zu erstellen. Im Rahmen des 25. Jahrestages des GNU-Systems habe ich diesen Artikel geschrieben, wie unsere Gemeinschaft ruinöse Kompromisse vermeiden kann. Neben der Vermeidung solcher Kompromisse gibt es viele Möglichkeiten wie man Freie Software und GNU unterstützen kann. Eine einfache Möglichkeit ist der Free Software Foundation als assoziiertes Mitglied beizutreten.‑ Richard Stallman (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Philosophie des GNU-Projekts

Freie Software bedeutet, dass Softwarenutzer Freiheit haben (es geht also nicht um den Preis). Wir entwickelten das GNU-Betriebssystem, damit Nutzer Freiheit bei ihrer Datenverarbeitung haben können. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Also, lasst uns wieder anfangen zu teilen

Dieser Text wurde in einer auf Mai 1983 datierten Datei gefunden, wenngleich nicht klar ist, ob seinerzeit oder noch früher geschrieben. Im Mai 1983 wurden private Pläne geschmiedet ein freies Betriebssystem zu entwickeln. Ob es sich dabei um ein unixoides System oder um so etwas wie dem MIT Lisp-Rechner handelt, kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht festgestanden haben. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Stallmans Gesetz

Nun, da Konzerne die Gesellschaft dominieren und Gesetze abfassen, ist für sie jeder Fortschritt oder technologische Wandel eine günstige Gelegenheit, Nutzerinnen und Nutzer weiter zu beschränken oder Schaden zuzufügen.- Richard Stallman (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Warum „Open Source“ das Ziel Freie Software verfehlt

Die Begriffe Freie Software und Open Source stehen für fast die gleiche Programmvielfalt. Sie sagen jedoch grundlegend unterschiedliche Dinge über diese Programme, die auf unterschiedlichen Werten basieren. Die Freie-Software-Bewegung setzt sich für die Freiheit der Rechnernutzer ein; sie ist eine Bewegung für Freiheit und Gerechtigkeit. Im Gegensatz dazu schätzt die Open-Source-Idee vor allem den praktischen Nutzen und setzt sich nicht für Prinzipien ein. Deshalb stimme wir mit „Open Source“ nicht überein und gebrauchen diesen Begriff nicht. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Über den Entwurf der Netscape Public License

Dieser Text handelt vom Entwurf der Netscape Public License (NPL). (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Wassenaar-Abkommen

Die erste Information über das neue Wassenaar-Abkommen1 erreichte uns in Form eines Zeitungsartikels über ein Ausfuhrverbot von Verschlüsselungssoftware ‑ und dies schien Freie Software einzuschließen. Also riefen wir Nutzer in Nicht-Wassenaar Ländern auf, sich an der Verbreitung und Entwicklung freier Software für Verschlüsselung zu beteiligen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Vorsicht vor widersprüchlicher „Unterstützung“

Es gibt Organisationen, die Unterstützung für Freie Software oder des GNU-Projekts proklamieren und Klassen (auch Objekttyp genannt) mithilfe von unfreier Software schulen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Eine (mögliche) Antwort auf Word-Anhänge

In diesem Brief wird OpenOffice empfohlen, da es LibreOffice noch nicht gab. Wir empfehlen nun LibreOffice zu nutzen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Freie Software freigeben, wenn man an einer Universität tätig ist

In der Freie-Software-Bewegung glauben wir, dass Rechnernutzer die Freiheit haben sollten, die genutzte Software zu ändern und weiterzuvertreiben. Das Wort Freie in Freie Software bezieht sich auf Freiheit: es bedeutet, dass Nutzer die Freiheit haben, die Software ausführen, modifizieren und weitervertreiben zu können. Freie Software trägt zum menschlichen Wissen bei, unfreie Software dagegen nicht. Deshalb sollten Universitäten freie Software im Interesse der Förderung des menschlichen Wissens fördern, genauso wie sie Wissenschaftler und andere Studenten ermutigen sollten, ihr Werk zu veröffentlichen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Unfreie Spiele mit DRM unter GNU/Linux: gut oder schlecht?

Eine namhafte Firma, Valve, welche unfreie Computerspiele mit Digitaler Rechte-Minderung[*] vertreibt, hat kürzlich angekündigt, diese Spiele für GNU/Linux zu vertreiben. Welche guten und schlechten Auswirkungen kann das mit sich bringen? (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Wann Freie Software (aus praktischer Sicht) nicht besser ist

Das Leitbild der Open Source Initiative (OSI) lautet: „Open Source ist eine Entwicklungsmethode für Software, die die Macht der verteilten Peer-Review und Transparenz des Prozesses nutzt. Das Versprechen von Open Source ist bessere Qualität, höhere Zuverlässigkeit, mehr Flexibilität, geringere Kosten und ein Ende der rücksichtslosen Anbieterabhängigkeit.“ (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Warum Software keine Eigentümer haben sollte

Digitale Informationstechnologie gibt der Welt neue Möglichkeiten, Informationen leichter zu kopieren und zu modifizieren. Rechner versprechen, dies für uns alle leichter zu machen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Amazon Boykott: Nachricht von Richard Stallman an Tim O’Reilly

Diese Nachricht hat Richard M. Stallman an Tim O'Reilly am 11. März 2000 bezüglich der Erklärung von Jeff Bezos, Vorstandsvorsitzender von Amazon, gesendet, welcher aufrief, Softwarepatente auf 3 oder 5 Jahre zu begrenzen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Gefahr aus Den Haag

Die Europäer haben den Versuch, Softwarepatente in Europa einzuführen, energisch bekämpft und vereitelt. Ein neuer Vertrag, der zur Zeit verhandelt wird, droht Softwareentwickler in Europa und in anderen Ländern den US-amerikanischen Softwarepatenten zu unterwerfen ‑ und anderen schädlichen Gesetzen aus aller Welt. Das Problem betrifft nicht nur Programmierer; Autoren aller Art drohen neue Gefahren. Sogar die Zensurgesetze verschiedener Länder könnten globalisiert wirken. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Zu vermeidende Wörter‑ (oder mit Sorgfalt zu verwendende), weil sie voreingenommen oder irreführend sind

Es gibt einige Wörter und Redewendungen, die empfohlen werden sie ganz oder in bestimmten Zusammenhängen und Gepflogenheiten zu vermeiden. Manche sind mehrdeutig oder irreführend; andere setzen eine Sichtweise voraus, von der wir hoffen, dass Sie anderer Meinung sind. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Wie die schwedische Piratenpartei auf Freie Software zurückknallt

Hinweis: Jede Piratenpartei hat eine eigene Plattform. Sie alle rufen zu einer Reform des Urheberrechts auf, aber die Einzelheiten variieren. Diese Angelegenheit trifft möglicherweise nicht auf die Positionen anderer Parteien zu. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Maßnahmen die Regierungen ergreifen können, um Freie Software zu fördern‑ und warum ist es ihre Pflicht, dies zu tun

Dieser Artikel schlägt Maßnahmen für eine starke und solide Bemühung vor, Freie Software innerhalb des Staates zu fördern und den Rest des Landes in Richtung Softwarefreiheit zu führen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Freies Web ‑ Kämpft gegen die Netz-Moloche!

Web-Konzerne bestimmen, welche Programme Besitzer auf ihre Smartphones laden und welche Bücher sie auf ihren Lesegeräten behalten dürfen. Richard Stallman, Aktivist für freie Software, ruft zum Widerstand auf: Wer Freiheit und Privatsphäre will, muss gegen den Strom schwimmen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Ist Microsoft der große Satan? (ältere Fassung)

Viele Menschen betrachten Microsoft als die Monsterbedrohung der Softwareindustrie. Es gibt sogar eine Kampagne, um Microsoft zu boykottieren. Dieses Empfinden hat sich intensiviert, da Microsoft aktive Feindseligkeit gegenüber Freie Software ausdrückte. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Warum Software frei sein sollte

Die Existenz von Software wirft unvermeidlich die Frage auf, wie Entscheidungen über ihre Verwendung getroffen werden sollten. Man denke nur an jemanden, der ein Exemplar eines Programms besitzt und jemand anderes trifft, der es auch gerne haben möchte. Das Programm zu kopieren ist einfach; wer aber sollte darüber entscheiden, ob es kopiert wird? Die beteiligten Personen? Oder eine andere Partei, der so genannte „Eigentümer“? (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Beweggründe, um Freie Software zu schreiben

Begehen Sie nicht den Fehler davon auszugehen, dass jede Softwareentwicklung einen einfachen Beweggrund hat. Hier einige uns bekannter Beweggründe, die viele beeinflussen Freie Software zu schreiben. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Wenn ein Unternehmen nach dem Copyright fragt

Unternehmen, die Freie Software entwickeln und unter der GNU General Public License (GPL) freigeben, verbreiten manchmal auch auf andere Weise einige Kopien des Quellcodes. Wenn sie den exakt gleichen Quellcode unter einer anderen Lizenz bestimmten Nutzern ‑ die dafür bezahlen ‑ typischerweise mit der Erlaubnis weitergeben, den Quellcode in proprietäre Programme einzubinden, nennen wir das Verkauf von Ausnahmen. Wenn sie irgendeine Quellcodeversion einzig in proprietärer Weise verbreiten, nennen wir das Freigabe einer rein proprietären Programmversion. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Danke, Larry McVoy!

Zum ersten Mal in meinem Leben möchte ich mich bei Larry McVoy bedanken. Indem er das Ende seiner Kampagne bekanntgab, Freie-Software-Projekte zu verleiten, seine unfreie Software zu benutzen und zu bewerben, beseitigte er kürzlich eine der gröẞten Schwächen der Freie-Software-Gemeinschaft. Schon bald wird die Fortentwicklung von Linux dieses Programm nicht mehr einsetzen und nicht länger die Botschaft verbreiten, dass unfreie Software eine gute Sache sei, nur weil sie vorteilhaft ist. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Linux, GNU und Freiheit

Da Joe Barrs Artikel meinen Umgang mit SIGLINUX kritisierte, möchte ich die Dinge ins richtige Licht rücken was tatsächlich geschehen ist und meine Gründe dafür angeben. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Vorträge & Interviews

Richard Stallmans TEDx-Vortrag Introduction to Free Software and the Liberation of Cyberspace (Video und Präsentationsfolie abrufbar) in Genf, Schweiz 2014. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Feuer nach Urheberrecht!

Letzte Nacht war ich in der Kneipe und ein Typ bat mich um Feuer für seine Zigarette. Mir wurde plötzlich klar, dass es hier eine Nachfrage gab mit der Geld zu verdienen war, und so stimmte ich zu, seine Zigarette für 10 Cent anzuzünden – aber ich gab ihm nicht wirklich das Feuer, ich verkaufte ihm eine Lizenz um seine Zigarette anzuzünden. Meine Feuerlizenz untersagte ihm das Feuer an Dritte weiterzugeben, schließlich war es mein Eigentum. Er war betrunken – und mich als Verrückten abweisend – aber akzeptierte mein Feuer trotzdem (und damit die Lizenz, die die Nutzung regelt). Natürlich bemerkte ich wenige Minuten später einen Freund von ihm um Feuer bitten, und zu meiner Empörung gab er seine Zigarette an seinen Freund weiter – und unerlaubt mein Feuer! Ich war wütend, ich begann mich zur anderen Seite der Bar zu machen, aber zu meinem blanken Entsetzen gab sein Freund die Zigarette umstehenden Leuten weiter! Es dauerte nicht lange, bis die ganze Seite der Bar MEIN Feuer genoss, ohne mich zu bezahlen. Wütend ging ich von Person zu Person, schnappte ihre Zigaretten aus der Hand, warf sie zu Boden und zertrampelte sie. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Aufsätze und Artikel

Diese Seite enthält zahlreiche Aufsätze & Artikel über die Philosophie der Freie-Software-Bewegung, die die Motivation für die Entwicklung des Freie-Software-Betriebssystems GNU ist. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Softwarepatente bekämpfen - einzeln und gemeinsam

Softwarepatente sind das Äquivalent eines Softwareprojekts zu Landminen: jede Entscheidung über das Design birgt das Risiko, auf ein Patent zu treten, das Ihr Projekt zerstören kann. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Freie-Software-Bewegung

Freie Betriebssysteme wie GNU/Linux werden aus verschiedenen Gründen genutzt. Viele Benutzer wechseln aus praktischen Gründen: weil das System leistungsfähig ist, weil es zuverlässig ist oder wegen der Zweckmäßigkeit, die Software nach eigenen Bedürfnissen anpassen zu können. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Android und die Freiheit der Nutzer

von Richard Stallman | Englischsprachige Erstveröffentlichung unter dem Titel: Is Android really free software?, The Guardian 2011 (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Motif-Lizenz

Vor einigen Wochen änderte die Open Group die Lizenz von Motif und lud Freie-Software-Entwickler ein, sie zu nutzen. Die neue Motif-Lizenz entspricht jedoch weder der Freie-Software-Definition noch der lockereren Open-Source-Software-Definition. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Warum es keine GIF-Dateien in HTML-Dokumenten von GNU gibt

Soweit wir wissen, gibt es heutzutage keine besondere Patentbedrohung mehr für das GIF-Format ‑ die Patente, die zum Angriff auf GIF verwendet wurden, sind erloschen. Dennoch wird dieser Artikel sachdienlich bleiben, solange Programme durch Patente verboten werden können, da dieselben Dinge in jedem Bereich der Informatik passieren könnten. Siehe auch unseren Leitfaden für die GNU-Internetpräsenz: Nutzung von Grafiken und GNU Webmastering-Leitlinien. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Elektronische Bücher müssen unsere Freiheit erweitern, nicht mindern

Dieser Aufsatz wurde unter dem Titel Technology Should Help Us Share, Not Constrain Us in The Guardian am 17. April 2012 mit einiger unerwarteten Redigierung erstveröffentlicht. Diese Fassung beinhaltet Teile dieser Redigierung, stellt aber auch Teile des Ursprungstextes wieder her. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

MyDoom und Du

Ich wuchs in einer Gemeinschaft auf, deren übrige Mitglieder manchmal so schwere Verbrechen wie Mord begingen. Die Stadt New York hatte mit ihren 8 Millionen Einwohnern jedes Jahr Hunderte von Morden, größtenteils von Menschen begangen, die in der Stadt lebten. Gewalttätige Übergriffe und Raubüberfälle waren an der Tagesordnung. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Freie Software ist jetzt sogar noch wichtiger

Eine im Wesentlichen gleiche Fassung dieses Artikels ist in der Zeitschrift Wired im September 2013 erschienen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Gedanken Dritter

Diese Übersicht nennt Artikel & Aufsätze von Personen, die deren philosophische Ansichten wiederspiegeln, um Freie Software oder damit verwandte Themen zu unterstützen ‑ sie sprechen nicht für das GNU-Projekt, sind aber praktisch mit ihnen einverstanden. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Wie Freie Software und Open-Source-Software als Programmkategorien zusammenhängen

Die nachstehende Darstellung zeigt, wie Freie Software und Open-Source-Software als Programmkategorien zusammenhängen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Bezüglich Gnutella …

Gnutella ist gegenwärtig der Name für ein P2P-Netzwerkprotokoll für den dezentralen Datentausch, hauptsächlich genutzt für Musikdateien. Der Name bezieht sich manchmal sowohl auf das Netz als auch die ursprüngliche Gnutella-Software. Die Situation ist ziemlich verwirrend. Weitere Informationen sowie die Herkunft und Geschichte unter Gnutella (Wikipedia). (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Eine Antwort auf Word-Anlagen

Das von Ihnen gesendete Dokument ist kein Internet-E-Mail-Format. Es ist ein proprietäres Format, das auf verschiedenen Rechnern unlesbar ist ‑ einschließlich von Lesegeräten sehbehinderter Menschen und älteren im Ausland genutzten Rechnern. In den meisten Fällen ist die Dateigröße wesentlich größer als die einer Nur Text-Datei, die dieselbe Information enthält (selbst wenn es wie Nur Text aussieht, ist es das wahrscheinlich nicht und enthält eine erhebliche Menge unnötiger Formatierungscodes, Druckerinformation usw.). Darüber hinaus sind Microsoft Word-Dokumente häufig mit Viren infiziert. Excel-, Access- und Power Point-Dateien sind ebenfalls Infektion gegenüber anfällig. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Freiheit oder Macht?

„Die Freiheit lieben, heißt andere lieben; die Macht lieben, sich selbst zu lieben.“ ‑ William Hazlitt (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Neueste Aufsätze

Druckfrisch, die neusten veröffentlichten Aufsätze & Artikel über Freie Software und dem GNU-Projekt. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Den Programmfehler, den niemand verstehen darf

In den 1980ern entdeckten Benutzer proprietärer Software das Problem vom Programmfehler, den niemand verstehen darf. Wenn bei der Interaktion mit mehreren proprietären Softwarepaketen verschiedener Entwickler ein Problem auftritt, darf keiner von ihnen den Quellcode aller relevanten Programme untersuchen. Infolgedessen kann keiner von ihnen die schlechte Interaktion zwischen den Programmen verstehen und der Programmfehler wird nie, höchstens per Zufall, behoben. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Geschichte und Philosophie des GNU-Projektes

Rede anlässlich des CLOWN (Cluster of Working Nodes ‑ eines 512-node Clusters Projektes von Debian GNU/Linux Maschinen) in der Universität Paderborn (Deutschland), 5.12.98. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Unvollkommenheit ist nicht das Gleiche wie Unterdrückung

Wenn einem freien Programm Funktionen fehlen, die Nutzer wünschen, ist das bedauerlich. Wir halten dazu an hinzuzufügen, was vermisst wird. Einige würden sogar noch weiter gehen und behaupten, dass ein Programm nicht einmal Freie Software sei, wenn es an bestimmter Funktionalität mangelt ‑ dass es Nutzern Freiheit 0 (der Freiheit, das Programm auszuführen wie man möchte) oder den Gebrauch, der nicht unterstützt wird, versagt. Dieses Argument ist fehl am Platz, denn es basiert darauf Leistungsfähigkeit mit Freiheit und Unvollkommenheit mit Unterdrückung zu identifizieren. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Netscape und Freie Software

Einige haben uns mit Freude mitgeteilt, Netscape hätte angekündigt ihren Internetbrowser als Freie Software anzubieten, lizenziert unter der GNU General Public License (GPL). (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Die GNU GPL und der American Way of Life

Microsoft beschreibt die GNU General Public License (GPL) als eine „Open Source“-Lizenz und sagt, sie wäre gegen die amerikanische Lebensart. Um die GNU GPL zu verstehen und zu erkennen wie sie die amerikanische Lebensart verkörpert, muss man sich zuerst bewusst machen, dass die GPL nicht für Open Source Software (OSS) entwickelt wurde. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Eine freie digitale Gesellschaft. Was macht digitale Einbeziehung gut oder schlecht?

Transkript eines Vortrags von Richard Stallman am Pariser Institut für politische Studien, Sciences Po, 19. Oktober 2011. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Über die Netscape Public License

Die erste Fassung dieses Textes, Über die Netscape Public License, wurde im März 1998 verfasst und handelte noch von deren Entwurf. Der erste verfasste Text betreffend Netscape und Freie Software handelte noch von der Erwägung, den Netscape-Internetbrowser zu Freie Software zu machen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Technologische Neutralität und Freie Software

Entwickler proprietärer Software, die sich gegen Gesetze aussprechen, die sich in Richtung Freie Software bewegen, argumentieren häufig, dass das den Grundsatz der „technologischen Neutralität“ verletzen würde. Die Schlussfolgerung ist falsch, aber wo liegt der Fehler? (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

GNU-Manifest

Das nachstehende GNU-Manifest wurde von Richard Stallman 1985 geschrieben, um um Unterstützung bei der Entwicklung des Betriebssystems GNU zu bitten. Ein Teil des Textes stammt aus der ursprünglichen Ankündigung von 1983 und wurde bis 1987 geringfügig angepasst, um neue Entwicklungen zu berücksichtigen; seither scheint es am besten, den Text unverändert zu belassen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Copyleft. Pragmatischer Idealismus

Jede Entscheidung die man trifft beruht auf eigene Werte und Ziele. Man kann viele verschiedene Ziele und Werte haben. Ruhm, Profit, Liebe, Überleben, Spaß und Freiheit sind nur einige der Ziele, die eine gesittete Person haben könnte. Ist das Ziel eine Frage des Prinzips, sprechen wir von Idealismus. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Warum Programme mit anderen geteilt werden sollten

Dieser von Richard Stallman geschriebene Text wurde in einer auf Mai 1983 datierten Datei gefundenen, wenngleich nicht klar ist, ob seinerzeit oder noch früher geschrieben. Im Mai 1983 schmiedete Stallman private Pläne ein freies Betriebssystem zu entwickeln, er konnte sich aber noch nicht dafür entschieden haben, ob es einem unixoiden System oder so etwas wie dem MIT Lisp-Rechner entspricht. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Ein erfahrener Nutzer beurteilt jedes Internet-Nutzungsszenario sorgsam

Firmen bieten EDV-Nutzern nun verführerische Möglichkeiten an, andere deren Daten aufbewahren zu lassen und deren Datenverarbeitung zu übernehmen. Mit anderen Worten, Vorsicht und Verantwortung in den Wind zu schießen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Über das Projekt ‚GNU‘

Die englische Originalausgabe wurde in dem Buch Open Sources veröffentlicht. Richard Stallman war nie ein Anhänger von „Open Source“;, trug aber diesen Artikel bei, damit die Anschauungen der Freie-Software-Bewegung nicht völlig fehlen würden. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Das Recht zu lesen

Die englische Originalausgabe erschien unter dem Titel The Right to Read in Communications of the ACM, New York, Jg. 40, 1997, 2. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

15 Jahre Freie Software

Es sind nun etwas mehr als 15 Jahre seit Beginn der Freie-Software-Bewegung und dem GNU-Projekt vergangen. Wir haben einen langen Weg zurückgelegt. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Kommentare zum Artikel von Roderick Long

Der Artikel The Libertarian Case Against Intellectual Property Rights von Roderick Long aus dem Jahr 1995 ist unter http://freenation.org/a/f31l1.html abrufbar. (abgerufen 2015-10-04) (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

GNU/Linux: Häufige Fragen- von Richard Stallman beantwortert

Um weitere Informationen zu diesem Thema zu erhalten, siehe GNU-Benutzer, die noch nie von GNU gehört haben, GNU/Linux. Ist der Name Schall und Rauch? und Das GNU-System und Linux. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Anatomie eines trivialen Patents

Programmierer sind sich dessen sehr wohl bewusst, dass viele der bereits vorhandenen Softwarepatente lächerlich offensichtliche Ideen abdecken. Dennoch argumentieren die Verfechter des Patentsystems häufig, dass diese Ideen nicht trivial seien, sondern erst im Nachhinein offensichtlich sind. Und es ist überraschenderweise schwer, sie bei Debatten zu besiegen. Woran liegt das? (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Stellungnahme der FSF zur Apple Public Source License (APSL) 2.0

Die Apple Public Source License (APSL), Version 2.0, qualifiziert sich als freie Softwarelizenz. Apples Anwälte erarbeiteten mit der FSF eine Lizenz, die dazu qualifiziert. Die Probleme mit älteren Versionen der Apple Public Source License sind nach wie vor potenzielle Probleme für mögliche andere Lizenzen, gelten aber nicht für APSLv2. Wir ermutigen alle, die eine beliebige Version von Apples Software unter der APSL verwenden, die Bedingungen der APSLv2 zu nutzen, statt irgendeiner früheren Version. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Ausnahmen zur GNU GPL verkaufen

Der Verkauf von Ausnahmen bedeutet, dass der Urheberrechtsinhaber des Quellcodes diesen unter einer freien Softwarelizenz der Öffentlichkeit freigibt und dann seinen Kunden gegen Bezahlung die Erlaubnis erteilt, den gleichen Quellcode unter anderen Bedingungen zu nutzen, beispielsweise was die Einbindung in proprietäre Anwendungen betrifft. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Zensur meiner Software [Emacs]

Letzten Sommer schlugen einige schlaue Gesetzgeber einen Gesetzentwurf vor, um im Internet Pornografie zu verbieten. Im letzten Herbst machten sich dies die rechtsorientierten Christen zu eigen. Letzte Woche unterschrieb US-Präsident Clinton das Gesetz ‑ diese Woche zensiere ich GNU Emacs. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Freie Software. Was ist das?

Haben Sie eine hier nicht beantwortete Frage bezüglich Freie-Software-Lizenzierung? Siehe auch unsere weiteren Ressourcen zur Lizenzierung, bei unbeantworteten Anliegen wenden Sie sich bitte unter licensing@fsf.org an das FSF Compliance Lab. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

GNU/Linux. Ist der Name Schall und Rauch?

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter GNU/Linux: Häufig gestellte Fragen, Das GNU-System und Linux, eine Historie des GNU/Linux-Systems und wie es zur Benennung kam, sowie GNU-Nutzer, die noch nie von GNU gehört haben. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Informationen zum GNU-Betriebssystem

Der Name GNU ist ein rekursives Akronym von GNU’s Not Unix (‚GNU ist nicht Unix‘) und wird [ˈgnuː] ausgesprochen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

FLOSS und FOSS

Die zwei politischen Lager in der Freie-Software-Gemeinschaft sind die Freie-Software-Bewegung und Open Source. Die Freie-Software-Bewegung ist eine Kampagne für Freiheit von Rechnernutzern; wir sagen, dass ein unfreies Programm eine Ungerechtigkeit gegenüber seinen Nutzern ist. Das Open-Source-Lager lehnt es ab, das Problem als eine Angelegenheit der Gerechtigkeit an die Nutzer zu betrachten und stützt ihre Argumente ausschließlich auf den praktischen Nutzen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Die GNU GPL und der amerikanische Traum

Als ich in der Grundschule war, hier in den Vereinigten Staaten von Amerika, wurde mir beigebracht, dass unser Land das ‚Land der Möglichkeiten‘ war. Meine Lehrer brachten mir bei, dass unser Land besonders war, weil jeder mit einer guten Idee und mit dem Ehrgeiz gut zu arbeiten im Leben auskommen und sogar erfolgreich sein könne. Sie nannten es den ‚amerikanischen Traum‘. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Es sind nicht die Gates, es sind Schloss und Riegel

Dieser Text wurde englischsprachig unter dem Titel It's not the Gates, it's the bars von BBC News erstveröffentlicht. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Wie man GNU ausspricht

Der Name GNU ist ein rekursives Akronym von GNU’s Not Unix (‚GNU ist Nicht Unix‘) und wird [ˈgnuː], mit einem harten g, ausgesprochen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Die Ballade von Dennis Karjala

‑ Ein politischer Kommentar in Form eines Bänkelliedes. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Neue Unix-Implementierung: Ursprüngliche Ankündigung [des GNU-Projekts]

Dies ist die ursprüngliche Ankündigung des GNU-Projekts, geschrieben von Richard Stallman am 27. September 1983. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Wir können Word-Anhängen ein Ende setzen

Hassen Sie es nicht auch, Word-Dokumente als Anhänge von E-Mails zu erhalten? Word-Anhänge sind nicht nur ärgerlich, schlimmer noch, sie halten Menschen auch davon ab, auf Freie Software umzusteigen. Vielleicht können wir dieses Verhalten mit einer einfachen kollektiven Anstrengung stoppen. Alles was wir lediglich tun müssen, ist jede Person zu bitten, die uns eine Word-Datei sendet, ob sie dieses Verhalten nicht überdenken könne. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Warum Freie Software besser ist als „Open-Source-Software“

Warum „Open Source“ das Ziel von Freie Software verfehlt ist eine aktuellere und bessere Fassung dieses Artikels. Aus historischen Gründen belassen wir diesen Artikel. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Neubewertung des Urheberrechts: Die Öffentlichkeit muss die Oberhand behalten

Die Rechtsgelehrten sind sich zwar darin einig, dass digitale Informationstechnologie dem Urheberrecht „Probleme bereitet“, aber sie haben diese Probleme nicht bis zu ihrer Wurzel zurückverfolgt: ein grundsätzlicher Konflikt zwischen den Herausgebern von dem Urheberrecht unterliegenden Werken und den Benutzern dieser Werke. Die Herausgeber, fixiert auf ihre eigenen Interessen, haben bei der Clinton-Regierung einen Antrag eingebracht, der das „Problem“ beheben soll, indem der Konflikt in ihrem Sinne entschieden wird. Auf diesem Antrag, dem Lehman-Weißpapier(2), lag der Hauptfokus der Innovation and the Information Environment-Konferenz an der University of Oregon (November 1995). (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Ubuntu-Spyware. Was ist zu tun?

Seit Ubuntu 16.04 ist die Spyware-Suchfunktion standardmäßig deaktiviert. Es scheint, dass die Kampagne den durch diesen Artikel ins Leben gerufenen Druck teilweise erfolgreich gewesen ist. Die Spyware Suchfunktion dennoch optional anzubieten ist, wie weiter unten erläutert, noch immer ein Problem. Ubuntu sollte die Netzsuche um einen Befehl erweitern den Benutzer dann und wann ausführen können, keine semipermanente für Benutzer zu aktivierende (und vermutlich vergessene) Option. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

GNU-Benutzer, die noch nie von GNU gehört haben

Um weitere Informationen zu diesem Thema zu erhalten, siehe GNU/Linux: Häufig gestellte Fragen, GNU/Linux. Ist der Name Schall und Rauch? und Das GNU-System und Linux. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Viraler Quellcode und Schutzimpfung

Wenn andere mich verletzen, versuche ich mich zu verteidigen. Aber einige sagen mir, es würde sie krank machen. Sie sagen mir, ich sollte den Leuten erlauben sollte, mich meiner Arbeit zu berauben. Sie sagen mir, ich sollte niemals versuchen, mich zu verteidigen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Warum Freie Software freie Dokumentation braucht

Der größte Mangel bei freien Betriebssystemen ist nicht die Software ‑ es ist der Mangel an guten freien Handbüchern, die wir in diese Systeme integrieren können. Viele unserer wichtigsten Programme liegen nicht mit vollständigen Handbüchern vor. Dokumentation ist ein wesentlicher Teil jedes Softwarepakets; wenn ein wichtiges freies Softwarepaket nicht mit einem freien Handbuch vorliegt, ist das eine gravierende Lücke. Wir haben heute viele solcher Lücken. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Frei, aber gefesselt: Die Java-Falle

Seitdem dieser Artikel 2004 erstveröffentlicht wurde, hat Sun Microsystems ‑ 2010 durch Oracle übernommen und eingegliedert! ‑ den größten Teil ihrer Umsetzung der Java-Plattform-Referenz unter der GNU General Public License (GPL) relizenziert. Es gibt nunmehr eine freie Entwicklungsumgebung für Java. Somit stellt Java als solches keine Falle mehr dar. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Hilf das Recht zu schützen, sowohl unfreie als auch freie Software zu schreiben

Die League for Programming Freedom ist nicht mehr aktiv und deren Internetpräsenz archiviert. Schließen Sie sich bitte unserer End Software Patents-Kampagne unter endsoftpatents.org an! (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Amazon Boykott: Nachricht von Nat Friedman an Richard Stallman

Weitere Hin­ter­grund­in­for­ma­ti­onen sind unter Boykottiert Amazon! abrufbar. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Richard Stallman: Ein Interview für OUGH!

Transkript eines Interviews mit Richard Stallman, geführt von Theodoros Papatheodorou. Ough! Magazin (2012). (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Datenverarbeitungs„fortschritt“: gut und schlecht

Die BBC hat mich eingeladen einen Artikel für ihre Kolumne „The Tech Lab“ zu schreiben, und das habe ich ihnen gesendet (er bezieht sich auf einige andere in dieser Reihe veröffentlichte Artikel). Die BBC war letztendlich nicht gewillt, ihn mit einem Hinweis zur Vervielfältigungsberechtigung zu veröffentlichen. Deshalb habe ich ihn hier veröffentlicht. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Freiheit braucht Freie Software

Viele von uns wissen, dass Regierungen die Menschenrechte von Softwarenutzern durch Zensur und Überwachung des Internets bedrohen können. Viele sind sich dessen nicht bewusst, dass die auf Ihren Heim- oder Bürorechner ausgeführte Software eine sogar noch schlimmere Bedrohung darstellen kann. Software als nur ein Hilfsmittel betrachtend, wird angenommen sie würde ihnen gehorchen, obwohl sie stattdessen tatsächlich häufig anderen gehorcht. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Freie Software und (E-)Government

von Richard Stallman | Erstveröffentlichung in The Guardian London 2005 (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Schutz des US-Postgeheimnisses

Die folgende Information wurde von Kathleen Ellis geschrieben. Die Free Software Foundation führt diese Aktion nicht an, aber wir unterstützen sie durch die Verbreitung des Wortes und hoffen, dass Sie es auch tun. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Rezension: Boldrin und Levine, „Der Fall gegen geistiges Eigentum“

In der Abhandlung von Michele Boldrin (University of Minnesota) und David K. Levine (UCLA) mit dem Titel The Case Against Intellectual Property wird mit ökonomischen Gründen argumentiert, dass Autoren ihre Werke sogar in einer Welt verkaufen und Geld verdienen können, in der jedermann kopieren kann. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Wem dient dieser Server wirklich?

Der englischsprachige Text wurde 2010 in der US-amerikanischen Zeitschrift Boston Review unter dem Titel What Does That Server Really Serve? erstveröffentlicht. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Verwendung der GNU FDL

Wenn Sie jemanden kennen, der ein Handbuch über Freie Software schreibt und in Richtung kommerzieller Veröffentlichung schaut, haben Sie die Möglichkeit, der Freie-Software-Bewegung mit geringem Aufwand sehr zu helfen: mit dem Vorschlag, das Handbuch unter der GNU Free Documentation License zu veröffentlichen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Softwarepatente und literarische Patente

Die englische Originalausgabe erschien am 20. Juni 2005 bei The Guardian, London, unter dem Titel Patent absurdity. Hauptaugenmerk war die vorgeschlagene EU-Softwarepatent-Richtlinie.[1] (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Zurückweisen der Richtlinie 2004/48/EG (Durchsetzung der Rechte an geistigem Eigentum)

[2003-09-13] Ein Bündnis von Bürgerrechtlern und Verbraucherverbänden lehnt einen neuen Richtlinienvorschlag für eine strengere Bestrafung von Urheberrechts- und Patentverletzungen ab: (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Elektronische Bücher: Freiheit oder Urheberrecht

Dies ist eine leicht modifizierte Fassung eines im Jahr 2000 im Technology Review veröffentlichten Artikels. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Die X Window System-Falle

Copyleft oder nicht Copyleft? Das ist eine der größten Kontroversen in der Freie-Software-Gemeinschaft. Die Idee des Copylefts ist, dass Feuer mit Feuer bekämpft werden sollte ‑ dass Copyright genutzt werden sollte, um sicherzustellen, dass unser Quellcode frei bleibt. Die GNU General Public License (GPL) ist ein Beispiel für eine Lizenz mit Copyleft. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

[ehemals] Boykottiert Amazon!

Die FSF beschloss den Boykott von Amazon im September 2002 zu beenden (wir vergaßen diese Seite zu überarbeiten). Wir wissen nicht, wie der Prozess gegen Barnes & Noble ausging ‑ schien aber nicht sehr schädlich für den Angeklagten zu sein. Und Amazon hatte niemand anderen angegriffen. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Ist Microsoft der große Satan?

Dieser Artikel wurde im Jahr 2009 vollständig überarbeitet. Die ältere Fassung ist ebenfalls abrufbar. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Warum ich das Public-Domain-Manifest nicht unterschreiben werde

Das Public-Domain-Manifest(1) hat sein Herz am rechten Fleck, da es Einwände gegen einige ungerechte Erweiterungen der Copyrightmacht hat, und ich wünschte, ich könnte es unterstützen. Allerdings ist es bei weitem nicht, was gebraucht wird. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Was gegen YouTube spricht

Bitte wählen und nennen Sie audio-video.gnu.org als die Internetpräsenz für Filmaufnahmen meiner Vorträge ‑ nicht YouTube. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Freie Software verkaufen

In seinem Aufsatz Ausnahmen zur GNU GPL verkaufen geht Richard Stallman (2009) der Frage der Praxis über den Verkauf von Ausnahmen an Freie-Software-Lizenzen nach. (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)

Soziale Trägheit überwinden

Fast zwei Jahrzehnte sind vergangen, seit die Kombination von GNU und Linux es erstmals möglich machte, einen PC in Freiheit zu benutzen. Wir sind seither weit gekommen. Heute kann man sogar Laptops von mehr als einem Hardware-Hersteller kaufen, auf denen GNU/Linux vorinstalliert ist ‑ obwohl die Systeme, die von ihnen ausgeliefert werden, nicht vollständig freie Software sind. Was hält uns also vom Erfolg auf ganzer Linie ab? (Nach dem Zahlen kann man hier weiterlesen...)


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